PresseKat - neues deutschland: NATO-Manöver in der Ukraine

neues deutschland: NATO-Manöver in der Ukraine

ID: 1090073

(ots) - Ungeachtet der kriegerischen Auseinandersetzungen
in der Ostukraine wird die NATO vom 11. bis zum 28. September im
Westteil des Landes die Übung »Rapid Trident« durchführen. Daran
beteiligen sich 1300 Soldaten aus 14 Ländern. Das bestätigte das
Bundesverteidigungsministerium gegenüber der in Berlin erscheinender
Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe). »Rapid Trident
14« sei vom US-Europa-Kommando initiiert und werde - so heißt es -
im Geiste des NATO-Programms »Partnerschaft für den Frieden« (PfP)
abgehalten.Derzeit findet in der Ukraine die sogenannte finale
Planungskonferenz statt. Die Bundeswehr prüfe "eine Teilnahme mit
Einzelpersonal in den Übungsstäben. Eine darüber hinaus gehende
Beteiligung ist derzeit nicht vorgesehen.« Eine konkrete Entscheidung
soll nach Abschluss der Planungskonferenz - sie dauert bis zum 1.
August - getroffen werden.



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Top-Kanzlei Arzthaftungsrecht Ciper u. Coll, die Rechtsanwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht: neues deutschland: Früherer SPD-Linker Karl-Heinz Hansen tot
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2014 - 14:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1090073
Anzahl Zeichen: 1097

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: NATO-Manöver in der Ukraine"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

neues deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Neues Deutschland: Hunger mit System ...

Jeder siebte Mensch hungert - 925 Millionen laut dem neuesten Welthunger-Index. Die globale Hungerbekämpfung kommt allen Appellen und Welternährungsgipfeln zum Trotz nicht voran. Das hat systemische Gründe: die von der Weltbank und dem Internat ...

Neues Deutschland: Zur Jahrestagung des IWF ...

Kommt es zum allseits befürchteten Währungskrieg oder nicht? Jene Frage überschattete die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Eine Antwort vom Washingtoner Treffen zu erwarten, wäre indes vermessen gewesen. ...

Neues Deutschland: Was Deutschland fehlt ...

D ie von der FDP so lautstark propagierte Lockerung der Zuverdienstregelungen für Hartz-IV-Bezieher ist gar keine. Denn ein Großteil der 1,4 Millionen Aufstocker wird leer ausgehen. So sehen die neuen Regelungen vor, dass nur diejenige ...

Alle Meldungen von neues deutschland