Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema "DFB entzieht Bremen Länderspiel"
(ots) - Mut hat sie ja, die rot-grüne Landesregierung in
Bremen. Die wegen ihrer hohen Schulden als »Griechen von der Weser«
verspotteten Hansestädter haben sich tatsächlich mit dem mächtigen
Deutschen Fußball-Bund angelegt. Die Vereine sollen für
Polizeieinsätze bei sogenannten Risikospielen zur Kasse gebeten
werden. »Verfassungsbruch«, rufen die DFB-Oberen und reagierten
blitzschnell. Das Länderspiel gegen Gibraltar Mitte November findet
nun eben nicht im Bremer Weserstadion, sondern in Nürnberg statt.
Bedanken sollen sich die Bremer Fußballfans für dieses Foulspiel bei
ihrem Senat - glauben die Fußballbosse. Deren Schritt könnte auch zu
einem Eigentor werden. Denn Bremen will ja nicht für jeden
Polizeieinsatz im und vor dem Stadion die Hand aufhalten, sondern nur
für die Spiele, bei denen wegen der gewalttätigen Zuschauer ein
großer Aufwand betrieben werden muss. Wer in den Urlaub fliegt,
zahlt ohne zu murren eine Sicherheitsgebühr. Warum sollte Ähnliches
beim Fußball nicht möglich sein? Der DFB sollte es hier besser nicht
auf Volksbefragungen ankommen lassen.
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Andreas Kolesch
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Datum: 25.07.2014 - 20:30 Uhr
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