Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Sanktionen gegen Russland
(ots) - Wirtschaftssanktionen tun weh. Sowohl deutsche
Firmen als auch ihre russischen Geschäftspartner sind Leidtragende
der aggressiven Politik des russischen Kremlchefs Wladimir Putin. Es
ist davon auszugehen, dass die Umsätze hüben wie drüben drastisch
fallen und Gewinne schrumpfen. Schlimmstenfalls könnten sogar
Arbeitsplätze bedroht sein, wenn sich die Sanktionen weiter
verschärfen. Doch gibt es eine Alternative? Der vermeintliche
Abschuss eines Passagierflugzeuges mit 298 Menschen an Bord, die
allesamt den Tod fanden, hat uns auf die denkbar schrecklichste Weise
gezeigt, dass das westliche Europa Putin mehr als bisher die Stirn
bieten muss - nicht mit Waffengewalt, wohl aber mit wirtschaftlicher
Härte. Natürlich will die EU mit Blick auf die eigene Wirtschaft und
einen möglichen Anstieg der Energiepreise eine Sanktionsspirale
vermeiden. Für Deutschland ist Russland zudem ein wichtigerer
Handelspartner als für die USA. Und doch ist zweifelhaft, ob die
bisherigen Maßnahmen Putin wirklich beeindrucken. Klar ist: Den Preis
für weitere Sanktionen müssen wir alle zahlen. Und der wird hoch
sein.
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Andreas Kolesch
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Datum: 21.07.2014 - 21:05 Uhr
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