Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zum Raucher-Urteil in den USA
(ots) - Nun hat die Witwe eines Kettenrauchers vor Gericht
in Florida 23,6 Milliarden Dollar erstritten. Der Tabakkonzern
Reynolds habe Gesundheits- und Suchtgefahren des Rauchens
verschwiegen. Das hat er gewiss. Aber auch Süßwarenfirmen und
Schnapsbrenner unterlassen den Hinweis auf Risiken. Zudem sind die
abträglichen Wirkungen des Rauchens auch in den USA allgemein
bekannt. Das Urteil stärkt mithin nicht den Verbraucherschutz, es
führt zu verstärktem Kopfschütteln.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.07.2014 - 16:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1086585
Anzahl Zeichen: 651
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...