Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar der Mitteldeutschen Zeitung zur Formel 1
(ots) - Sebastian Vettel erzeugt nicht die Begeisterung wie
der frühere Dauer-Weltmeister Michael Schumacher. Vettels
Siegesserie verbreitete Eintönigkeit. Das Mercedes-Image wirkt
steril. Allerdings ist das Problem der Serie auch hausgemacht: Die
Kosten für Top-Niveau können nur Red Bull, Mercedes und Ferrari
stemmen. Der Rest fährt also hinterher. Die Spannung fehlt - ebenso
wie Charakterköpfe. Seit 2005 gab es zudem 77 Regeländerungen.
Und die Jugend hat sowieso andere Interessen als im Kreis fahrende
Autos. Wie die Verantwortlichen den Trend stoppen wollen, ist nicht
erkennbar. Muss man der Geld verbrennenden Marketing-Kolonne
hinterherweinen?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.07.2014 - 16:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1086581
Anzahl Zeichen: 863
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar der Mitteldeutschen Zeitung zur Formel 1"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...