Mitteldeutsche Zeitung: zu Juncker
(ots) - Das ist Junckers Chance. Nicht nur als politischer
Chef der wichtigsten europäischen Behörde, sondern eben auch als
Motivator und Ideengeber. Dabei muss er vieles neu ordnen, was sein
Vorgänger hat laufen lassen: die überbordende Beglückungspolitik
einiger Kommissare, die bis in den Alltag der Bürger hineinregieren
wollten, die Ignoranz von Beschlüssen zur Öffnung des
(Energie-)Binnenmarktes, das Miteinander von nationalen und
europäischen Zuständigkeiten. Sollte Letzteres wirklich gelingen,
könnte der Luxemburger am Ende sogar die Briten beeindrucken, ohne
ihnen nachzulaufen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 15.07.2014 - 19:21 Uhr
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