Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Flüchtlingen/Berlin
(ots) - Es geht hier um Menschen, die zumeist den
übelsten Lebensbedingungen, dem Krieg oder beidem entflohen sind und
die hier ein neues Leben beginnen möchten. Wir aber sagen ihnen in
der Regel, dass das nicht geht. Weil die Menschen aus dem falschen
Land kommen oder falsch eingereist sind oder hierzulande alles falsch
machen. Das Problem ist nur: Unser Staat ist nicht fähig, den
Flüchtlingen ihre Lage richtig zu erklären. Bislang war das auch
nicht unbedingt nötig. Man konnte ja abschieben. In Kreuzberg aber
war nun für jeden zu sehen, was es bedeuten kann, wenn sich Menschen
nicht einfach wieder wegschicken lassen. Das wird jetzt vermutlich
öfter vorkommen. Der Staat und wir Bürger müssen entscheiden, wie wir
damit umgehen wollen.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.07.2014 - 18:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1079633
Anzahl Zeichen: 958
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...