Mitteldeutsche Zeitung: zur Rüstungsindustrie
(ots) - Nun hat der Minister einen Rüstungsbetrieb in einem
Brief aufge-fordert, seine Jobs besser mit zivilen Produkten zu
sichern. Ein bemerkenswerter Schritt in Zeiten, da die Branche mit
Abwanderung droht. Allerdings kann die Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie, wie sie sich selbst nennt, kaum noch
schrumpfen. Sie beschäftigt - inklusive Zulieferer - rund 200 000
Menschen. Viel weniger geht nicht, soll ein nationales
Entwicklungspotenzial bleiben. Fest steht: Was hierzulande nicht
produziert wird, muss die Bundeswehr anderswo kaufen. Das weiß auch
Gabriel. Deshalb wird zu beobachten sein: Ist er wirklich
entschlossen oder spielt er seine Rüstungskritik nur für die
SPD-Parteibasis?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2014 - 19:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1079073
Anzahl Zeichen: 902
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...