Mitteldeutsche Zeitung: zum Raucherurteil
(ots) - Kehrt erst Ruhe ein, wenn Raucher und Nichtraucher
strikt getrennt voneinander leben? Muss es so weit kommen?
Militante Raucher, die die persönliche Freiheit bedingungslos
über das Recht auf körperliche Unversehrtheit der Nachbarn stellen,
tun den "friedlichen" Rauchern keinen Gefallen. Wer die Duldung des
Glimmstängels in den eigenen vier Wänden schamlos ausnutzt, braucht
sich nicht zu wundern, wenn Nachbarn hysterisch werden und der
Vermieter sich wehrt. Er ist schließlich verantwortlich für ein
auskömmliches Miteinander im Haus. Und er darf gegenseitige Rücksicht
verlangen. Nein, ein generelles Rauchverbot in der Mietwohnung soll
es nicht geben. Aber unzumutbare Belästigung muss niemand dulden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.06.2014 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1077137
Anzahl Zeichen: 926
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...