PresseKat - Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Junckers Redehonoraren

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Junckers Redehonoraren

ID: 1075954

(ots) - Schlafen wolle er, hat Jean-Claude Juncker über
seinen sehnlichsten Wunsch nach der Europawahl gesagt. Das hat er
bleiben lassen und gegen Entgelt geredet. Dass das vor ihm schon
andere taten, macht es nicht besser. Dass Juncker auch nach der Wahl
gegen Geld gesprochen hat, lässt Staunen. Seine Vortragstätigkeit
belastet weniger das Ansehen seines künftigen Amtes als vielmehr den
Ruf des Redners. Die Mentalität des "Mich kann man buchen, mich
gibt's im Sonderangebot" schadet aber vor allem dem Ruf der Politik -
nicht nur der in Europa.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Herbert Rische im Potsdamer Nikolaisaal verabschiedet Gerhardt bedauert Scheitern der früheren Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bei der Wahl zur Generalsekretärin des Europarates
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.06.2014 - 17:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1075954
Anzahl Zeichen: 728

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Junckers Redehonoraren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau