Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen
(ots) - Das namenlose Elend, das sich hinter diesen
Geschichten verbirgt, ist jedoch ungleich größer. Mehr als 50
Millionen Flüchtlinge sind weltweit auf der Suche nach Schutz, nach
einer neuen Heimat für sich und ihre Kinder. Ursache sind häufig
ethnische und religiöse Konflikte, die heute in Syrien, dem Irak oder
Afrika mit unbarmherziger Härte ausgefochten werden. Aber selbst in
Europa droht mit der Ukraine wieder ein Staat zu zerbrechen, ähnlich
wie Jugoslawien nach dem Ende des Kalten Krieges. Auch hier werden
Menschen eine Zukunft in anderen Ländern suchen - nicht zuletzt in
der EU.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2014 - 19:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1074747
Anzahl Zeichen: 786
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...