Mitteldeutsche Zeitung: zu NS-Tätern
(ots) - Die deutsche Justiz ist es den Opfern der
Naziverbrechen und ihren Angehörigen schuldig, dass die Taten
aufgeklärt und vor einem Gericht verhandelt werden. Dass die
Schuldigen gefunden und verurteilt werden. Die Opfer haben einen
Anspruch darauf, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt und die Leiden,
die sie erdulden mussten, nicht mit dem Verweis auf die inzwischen
vergangene Zeit abgetan werden. So lange es noch nicht belangte Täter
gibt, muss die Justiz ihnen auf der Spur bleiben. Das ist eine Frage
des Respekts vor Opfern und Rechtsstaat.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.06.2014 - 19:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1074401
Anzahl Zeichen: 736
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...