Mitteldeutsche Zeitung: zu Billig-Textilien
(ots) - Handelsketten und Bekleidungshersteller haben
selbstverständlich das Recht, in Ländern mit niedrigerem
Einkommensniveau Fabriken zu betreiben und Waren zu produzieren. Wenn
dabei gute Jobs entstehen, wenn die Menschen wenigstens
durchschnittlich bezahlt werden, dann können Textilfabriken Quellen
aufkeimenden Wohlstands in unterentwickelten Regionen sein. Wenn die
Löhne aber so niedrig sind, dass sie Armut nicht beheben, sondern
schaffen, dann stinkt das zum Himmel. Den betroffenen Firmen sollte
seitens der EU eine Frist gesetzt werden, innerhalb derer sie
freiwillig für erträgliche Produktionsbedingungen bei ihren
Zulieferern zu sorgen haben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.06.2014 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1073540
Anzahl Zeichen: 855
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...