Mitteldeutsche Zeitung: zum Irak
(ots) - Was die Situation so explosiv macht, ist der
regionale Kontext. Isis ist im Irak entstanden, aber erst im
syrischen Bürgerkrieg wirklich groß geworden. Isis ist heute die
stärkste Kraft im Widerstand gegen Syriens Diktator Baschar al-Assad.
Doch während dieser die laizistischen und moderat islamistischen
Rebellen mit Luftwaffe und Fassbomben bekämpft, verschont er Isis
weitgehend. Die Botschaft an den Westen ist klar: "Wenn ich stürze,
kommen die allerschlimmsten Islamisten an die Macht." Und sie ist
angekommen. Der Westen scheint sich mit der Herrschaft Assads
abgefunden zu haben. Dieser ist berechenbarer als die Bärtigen. Nun
droht aber Isis, auch den Irak in einen offenen Bürgerkrieg mit
religiös definierten Fronten zu stürzen
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 12.06.2014 - 19:41 Uhr
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