Mitteldeutsche Zeitung: zu WM-Kader
(ots) - Der Bundestrainer setzt alles Vertrauen darin, dass
die Leistungsträger bis zum Start des Turniers tatsächlich fit
werden. Glaubt man den Beteuerungen, sollten sie es auch sein. Es
herrscht das Prinzip Hoffnung. Nur beim angeschlagenen
Linksverteidiger Marcel Schmelzer drückte Löw kein Auge zu. Erstens
weil sich mit Erik Durm plötzlich eine Alternative ergibt, und
zweitens, weil Schmelzer in seinen Augen stets nur eine Notlösung
war. Brisant ist die freiwillige personelle Beschränkung im Angriff.
Allein auf Miroslav Klose (36) zu setzen und auch ohne Not den
talentierten Kevin Volland auszumustern, ist das größte Wagnis. Wenn
Klose nicht in Form kommt und Tore ausbleiben, weil die Taktik mit
den vielen offensiven Mittelfeldspielern scheitert, ist Löw wegen
dieser Personalpolitik angreifbar geworden. Er könnte darüber
stolpern.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.06.2014 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1067239
Anzahl Zeichen: 1070
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...