Mitteldeutsche Zeitung: zu Kritik an Seehofer
(ots) - Huber also sagt das Offensichtliche über den
Parteichef. Er nennt die in der CSU seit Jahrzehnten eingeübte
Unterwerfung unter Parteichefs und Ministerpräsidenten feige - das
ist das eigentlich Bemerkenswerte. Er versucht auch, eine Debatte
über die Nachfolge Seehofers anzuzetteln. Aber ohne den geht erstmal
nichts in der CSU. Sie sind in der CSU vielleicht nicht zufrieden
mit dem Rüpel. Aber die einen warten noch den Zeitpunkt ab, zu dem
der Chef so gnädig ist, seinen Nachfolger zu küren, oder so schwach,
dass man ihn gefahrlos zur Seite stoßen kann. Die anderen fürchten,
ohne Seehofer noch unzufriedener zu werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.06.2014 - 16:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1066588
Anzahl Zeichen: 825
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...