Mitteldeutsche Zeitung: zu Rückendeckung für Juncker
(ots) - Das eigentliche Signal dieses Beschlusses aber geht
in Richtung der Staats- und Regierungschefs. Von denen wollen sich
die Parlamentarier nicht länger vorschreiben lassen, wen sie
bitteschön zu wählen haben. Doch genau das wird das Problem. Jeder
Kandidat für den wichtigsten Job in der EU an der Spitze der
Kommission braucht die Unterstützung auch der Chefs. Wenn die nicht
mitziehen, kann das Parlament nichts tun - außer Widerstand zu
leisten. Juncker kennt die Tricks der EU-Gipfel. Er gilt vielen als
ein Mann, der nicht einfach zu handhaben ist. Das widerspricht der
Strategie der Staats- und Regierungschefs. Die wollten nämlich nie
einen charismatischen, programmatischen Präsidenten, der ihnen die
Schau stiehlt, sondern einen willfährigen Erfüllungsgehilfen. Das ist
Juncker nicht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.05.2014 - 18:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1065273
Anzahl Zeichen: 1014
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...