Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den deutschen Autobauern
(ots) - Ob Audi, BMW, Mercedes, VW oder auch Porsche -
die deutschen Autobauer melden seit Monaten einen Verkaufsrekord nach
dem nächsten. Dabei zeigen die Kunden in Europa noch immer nicht das
erhoffte Interesse daran, sich für einen Neuwagen zu entscheiden.
Zwar stiegen die Neuzulassungen in Europa inzwischen den achten Monat
in Folge. Doch in erster Linie ist es die weltweit große Nachfrage
nach den Fahrzeugen aus deutscher Produktion, die die Hersteller
veranlasst, erneut Sonderschichten mit den Arbeitnehmervertretern zu
vereinbaren. Den Beschäftigen in den Werken und auch denen in den
zahlreichen Zulieferbetrieben kann es zunächst einmal einerlei sein,
wohin die Autos verkauft werden. Wichtig ist, dass der Absatz brummt.
Auf Dauer aber muss das derzeitige Ungleichgewicht wieder
ausgeglichen werden. Zu sehr darf sich die Autoindustrie nicht in die
Abhängigkeit von den millionenschweren Absatzmärkten in China,
Russland und Amerika begeben. Vor allem die Chinesen werden über kurz
oder lang mit guten eigenen Produkten den deutschen Herstellern das
Leben schwer machen. Da hilft es dann auch nur bedingt, dass
Volkswagen und Co. eigene Produktionsstätten in den jeweiligen
Ländern haben.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.05.2014 - 23:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1064036
Anzahl Zeichen: 1468
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den deutschen Autobauern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...