Mitteldeutsche Zeitung: zu Kommunalwahl
(ots) - Nun könnte es sich jeder Wähler nach einer Wahl
leicht machen und mit dem Finger auf die Kommunalpolitiker zeigen
nach dem Motto: Nun macht mal! Doch das wäre unfair und ungerecht.
Die Bedingungen für dieses Ehrenamt sind nicht rosig in
Sachsen-Anhalt. Es gibt nicht viel zu verteilen. Deshalb ist erst
einmal allen zu danken, die bereit sind, in der Freizeit in einem
Ortschaftsrat, einem Stadtrat, einem Kreistag oder als
ehrenamtlicher Bürgermeister zu arbeiten. Der finanzielle Anreiz - in
der Regel nicht einmal 200 Euro pro Monat - für die Arbeit nach der
Arbeit und am Wochenende ist nicht groß. Wer dieses Ehrenamt
gewissenhaft ausübt, der benötigt dafür viel Zeit. Viel zu komplex
sind die Gesetze, wenn es um die Ansiedlung eines Unternehmens, den
Bau einer Sportstätte oder einer Kita geht. Darüber kann nicht mal
so nebenbei entschieden werden, denn die finanziellen Folgen
treffen die Allgemeinheit.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 25.05.2014 - 20:51 Uhr
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