Mitteldeutsche Zeitung: zur Deutschen Bank
(ots) - Mit seinen Investitionen macht es der Scheich
unwahrscheinlicher, dass Deutschlands größtes Geldhaus bei der
nächsten Finanzkrise ins Wanken gerät und den Staat um Hilfe angehen
muss. Der Vertreter aus der Herrscherfamilie des Golfemirats trägt
ein Viertel der Kapitalerhöhung mit. Mit dem Geld aus Katar und von
anderen Investoren zieht die Deutsche Bank die Konsequenz aus der
Finanzkrise. Sie baut Puffer auf, um auch bei einer neuerlichen Krise
ohne Hilfe vom Staat auszukommen. Das schafft Stabilität. Umgekehrt
zeigt der Griff nach den Milliarden der Kataris, wie sehr das
Institut in Bedrängnis geraten ist. Die bisherige Kapitalschwäche,
die Belastungen durch all die Rechts-streitigkeiten und die
steigenden Anforderungen der Aufsicht erzwingen den Schritt, der
keinem gefällt.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 19.05.2014 - 20:08 Uhr
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