PresseKat - Mitteldeutsche Zeitung: zu Atomkraft

Mitteldeutsche Zeitung: zu Atomkraft

ID: 1058111

(ots) - Bei aller öffentlichen Empörung sollte die
Bundesregierung dennoch den Konzern-Chefs nicht die Tür vor der Nase
zuschlagen. So wie es einst undenkbar war, dass Großbanken
Staatshilfe benötigen, galt lange als ausgeschlossen, dass ein
Atom-Konzern pleite geht. Durch die Energiewende hat sich dies
geändert. Zur Wahrheit gehört auch, dass die AKW-Betreiber
wirtschaftlich geschwächt wurden und ihr langfristiger Bestand
unsicher ist. Jetzt die angebotenen 32 Milliarden Euro
Atom-Rückstellungen zu kassieren, ist für den Staat ein Gebot der
Vorsicht. Bei einer Konzernpleite hätte er sonst das Nachsehen.
Freilich dürfen Eon & Co. sich damit nicht aller Risiken entledigen.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Mitteldeutsche Zeitung: Politik
Ministerpräsident kritisiert Bertelsmann-Studie: Mitteldeutsche Zeitung: zu Gemeinsinn der Deutschen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.05.2014 - 19:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1058111
Anzahl Zeichen: 893

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Atomkraft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung