Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - Über Planungen von BER-Chef Hartmut Mehdorn, den Flughafen in Schönefeld durch Brandenburger Flugplätze zu entlasten:
(ots) - Neuhardenberg (MOZ) Airport-Chef Hartmut
Mehdorn will den BER durch Brandenburger Flugplätze entlasten und sie
stärker "in die große BER-Familie" einbeziehen. Sie könnten für
Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben sowie Trainingsflüge
interessant sein, sagte Mehdorn auf dem Landeplatz Neuhardenberg
(Märkisch-Oderland). Dort stimmte er mit Vertretern der Flugplätze
künftige Arbeitsfelder ab. Mehdorn sieht nach eigenen Aussagen in den
Standorten viel Potenzial, unter anderem für den Geschäfts-, Privat-
oder Werkverkehr. Ziel ist die Gründung eines Vereins, um die
Interessen zu bündeln.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.05.2014 - 17:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1056744
Anzahl Zeichen: 800
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - Über Planungen von BER-Chef Hartmut Mehdorn, den Flughafen in Schönefeld durch Brandenburger Flugplätze zu entlasten:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...