Mitteldeutsche Zeitung: zu Siemens
(ots) - Joe Kaeser will aus 16 Divisionen neun machen. Aber
große Umbau-Aktionen lähmen erst einmal. Beschäftigte werden
verunsichert, Manager verprellt. Und solche Aktionen provozieren eine
spezifische Haltung: Ist die Umstrukturierung abgearbeitet, wird
alles von selbst gut. Eine Falle. Siemens ist immer wieder hinein
getappt. So hat der Konzern verschlafen, dass durch das Wachstum der
Erneuerbaren kleinere, flexiblere Gasturbinen anstelle von
Großkraftwerken gefragt sind. US-Konkurrent General Electric zeigt
seit Jahren, wie es anders geht. Er praktiziert kontinuierlichen
Wandel, kauft ständig hoffnungsvolle Firmen. Das Management ist nah
am Markt und erkennt Trends früh. Neun oder 16 Divisionen? Das ist
letztlich gar nicht die Frage.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.05.2014 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1056095
Anzahl Zeichen: 952
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...