Mitteldeutsche Zeitung: zu Nigeria
(ots) - Die Bundesregierung hat die Stabilität Afrikas als
deutsches Sicherheitsinteresse entdeckt. Deshalb wird eine Handvoll
Soldaten nach Somalia, Mali und in die Zentralafrikanische Republik
geschickt. Nach Nigeria will die US-Regierung nun Berater schicken.
Dies soll kein Plädoyer zum Eingreifen dort sein, nur der resignierte
Hinweis, dass der Westen wohl nicht mehr vermag, als den
gescheiterten und noch scheiternden Staaten Afrikas beim blutigen
Verfall zuzuschauen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 07.05.2014 - 19:13 Uhr
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