Mitteldeutsche Zeitung: zu rechtsextremen Frauen
(ots) - Es ist zwar richtig, dass vor allem junge Männer
unter den Rechtsextremisten überwiegen. Das gilt besonders für
Ostdeutschland, da junge Frauen ihre Chance entschlossener woanders
suchen. Auch haftet der rechtsextremistischen Ideologie per se etwas
Chauvinistisches an. Freilich legt der Fall Beate Zschäpe unabhängig
vom Ausgang des Prozesses nahe, dass sie nicht nur Mitläuferin war,
sondern zumindest die Gedankenwelt ihrer toten Mitstreiter Uwe
Böhnhardt und Uwe Mundlos teilte. Auch der Nationalsozialismus hätte
ohne Frauen nicht existieren können.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.05.2014 - 19:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1054637
Anzahl Zeichen: 746
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...