Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Einheitskosten
(ots) - Fakt ist: Es ist eine Menge Geld von West
nach Ost geflossen. Die Frage ist allerdings, welchen Effekt das
hatte. Dass dieses Geld vieles beschleunigt hat, lässt sich leicht
erkennen, wenn man die Entwicklung in den ehemaligen "Bruderländern"
der DDR in Osteuropa verfolgt, wo kein reicher Landesteil als
Zahlmeister zur Verfügung stand - sondern nur Brüssel. Und so gibt es
in den längst nicht mehr so neuen Ländern tatsächlich erfreuliche
Entwicklungen: Die jahrelange Abwanderung ist faktisch gestoppt, die
Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt. Vom Westniveau jedoch
sind wir trotzdem nicht nur weit entfernt, der Abstand wird sogar
größer - im Westen wächst die Wirtschaft schneller. Und die sowieso
höheren Löhne wachsen entsprechend mit.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.05.2014 - 18:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1054621
Anzahl Zeichen: 977
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...