Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu McDonald's und Genfutter
(ots) - McDonald's hat sich ein neues Image-Problem
geschaffen. Wer Chicken-Wings, McNuggets oder einen Chickenburger
bestellt, kann davon ausgehen, dass das Huhn genverändertes Futter
bekommen hat - wie schon seit Jahren die Rinder, die zu Hamburgern
werden.
13 Jahre, nachdem der Konzern seine Geflügellieferanten
verpflichtet hatte, auf Gen-Futter zu verzichten, gilt diese
Vorschrift nun nicht mehr. Als Grund gibt McDonald's an,
Hühnermästern sei herkömmliches Futter zu teuer geworden.
Einen Cent, so will es Greenpeace ausgerechnet haben, würde der
Chickenburger teurer, verzichtete McDonald's weiter auf
genverändertes Futter. Einen Cent mehr! Und den soll McDonald's nicht
am Markt durchsetzen können? Da lachen ja die Hühner!
Laut Emnid lehnen zwei Drittel der Deutschen Gen-Food ab. Zwar
sind Chicken-Burger noch kein Gen-Food, aber die Hühner haben welches
gefressen. Und wer kann die Auswirkungen wirklich abschätzen? In den
Augen vieler Verbraucher spart McDonald's gerade an der Qualität.
Heute beim Hühnerfutter, und morgen?
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Andreas Kolesch
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Datum: 27.04.2014 - 20:20 Uhr
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