Mitteldeutsche Zeitung: zum Dispokredit
(ots) - Die Dispo-Bremse unterstellt , dass der Bankkunde
schlicht nicht merkt, dass er sein Konto überzogen hat oder wie teuer
das für ihn ist. Und dieser Bankkunde muss auch noch ausreichend
finanzkräftig sein, damit er von der Bank einen billigeren
Alternativkredit erhält. Merkwürdig ist indes das Gegenargument des
Bankenverbandes. Ihr Chef Jürgen Fitschen wendet gegen die
Dispo-Bremse ein: Durch einen Anruf der Bank könnte sich der Kunde
belästigt fühlen. Nun, vielleicht ist das so. Doch belästigt die
Bank ihre Kunden wahrscheinlich weniger durch Anrufe als durch die
hohen Zinsen. Und zweitens: Selbst wenn der Kunde sich belästigt
fühlt - da das Gesetz für alle Banken gälte, hätte er ohnehin keine
Wahl.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 22.04.2014 - 19:39 Uhr
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