Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug schreibt zu Rente/Australien
(ots) - Das Beispiel aus Down Under zeigt doch,
dass nicht alle Regierungen vor den Auswirkungen der älter werdenden
Gesellschaft die Augen verschließen. Die neue liberale Regierung hat
sich nun mit der Rente mit 70 für Letzteres entschieden. In
Deutschland hingegen beherrscht die Rente mit 63 für
Langzeitbeschäftigte die Schlagzeilen. Finanziert wird diese Politik
zunächst aus einer vorenthaltenen Entlastung, dann aus höheren
Steuern und Beiträgen; sozusagen auf ganz unaustralische Art. Die
Ironie dabei ist: An der Grundsatzentscheidung für die Rente mit 67
rütteln weder SPD noch Union; vorerst. Sie beschließen aber Ausnahmen
oder Zusatzleistungen aus Interessen, die mit der Zukunftssicherung
der Altersversorgung nichts zu tun haben.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.04.2014 - 18:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1049573
Anzahl Zeichen: 959
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug schreibt zu Rente/Australien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...