Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Erdgas-Förderung mit Fracking
(ots) - Noch handelt es sich bei den
Fracking-Genehmigungen lediglich um Aufsuchungserlaubnisse.
Probebohrungen oder gar Fracking sind verboten. Aber der Druck, diese
Technologie zuzulassen, wächst. Doch Fracking gefährdet nicht nur
unser Grundwasser, sondern ganze Landstriche. Die Bundesregierung
sollte der Schiefergas-Förderung deshalb per Gesetz einen Riegel
vorschieben.
Ein Blick in die USA zeigt, welche Folgen Fracking hat. Zwar
schwärmt Präsident Obama davon, dass die Fracking-Gasvorräte
angeblich für »beinahe 100 Jahre« reichten. Doch dabei verschweigt er
die Fälle, in denen Erdgas ins Trinkwasser gelangt ist und Brunnen
verseucht wurden. Für Deutschland sind gut 47 000 Bohrlöcher
vorgesehen. Eine Anlage ist einen Hektar groß, hinzu kommen die
Erschließungsstraßen, die die Natur verwüsten. Der
Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung kommt
ohnehin zu dem Fazit, dass Fracking energiepolitisch nicht notwendig
ist und keinen maßgeblichen Beitrag zur Energiewende zu leisten
vermag. Warum also sollte diese gefährliche Technologie weiter
verfolgt werden?
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.04.2014 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1043132
Anzahl Zeichen: 1364
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Erdgas-Förderung mit Fracking"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...