Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Mindestlohn
(ots) - Ein Mindestlohngesetz, das nicht wie ein
Schweizer Käse aussieht - das war das Ziel des sozialdemokratischen
Koalitionspartners. Nun sieht es doch ein wenig danach aus, auch wenn
manche Kritiker weit übertreiben. Aber Ausnahmen für
Langzeitarbeitslose, Jugendliche und Übergangszeiten für
Niedriglohnbereiche sind schon bemerkenswerte Einschränkungen; wenn
denn der Bundestag so zustimmt. Schlimm allerdings ist das nicht.
Denn wie auch die agile Arbeitsministerin Andrea Nahles zugestehen
muss: Es gibt Branchen, die bei der Umsetzung eines Mindestlohns von
8,50 Euro Probleme bekommen dürften. Es ist das späte Eingeständnis,
dass die wirtschaftlichen Voraussetzungen in Betrieben und Branchen
sehr unterschiedlich sein können.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.04.2014 - 18:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1041907
Anzahl Zeichen: 952
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...