(ots) - BEE lobt Energiekompromiss als Fortschritt für
Offshore-Windbranche
Präsident Brickwedde: "Grundlage für Erreichung des Ziels von 6,5
Gigawatt auf See geschaffen"
Osnabrück. Der Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energie
(BEE), Fritz Brickwedde, sieht in den Ergebnissen des Energiegipfels
am Dienstag "ein ermutigendes Zeichen für die Offshore-Branche". In
einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte
Brickwedde: "Erst jetzt wurden die Grundlagen geschaffen, um die von
der Bundesregierung geplanten 6,5 Gigawatt Windkraft auf See im Jahr
2020 überhaupt zu erreichen." Der Offshore-Windenergie seien nun 1,2
Gigawatt höhere Kapazitäten zugewiesen worden als zuvor geplant, so
Brickwedde. "Wäre das nicht passiert, wären die 6,5 Gigawatt
unmöglich geworden." Auf dieser Grundlage habe die Branche nun die
Chance, "ihre beträchtlichen Kostensenkungspotenziale in den
kommenden Jahren zu heben."
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