Mitteldeutsche Zeitung: zu Pisa
(ots) - Nachdem man den ersten Pisa-Schock zum Anlass
genommen hatte, in den weit vorn platzierten skandinavischen Ländern
zu schauen, was diese in der Bildung besser machen, wäre es
konsequenterweise nun eine Überlegung, nach Ostasien zu blicken.
Japan oder Korea beispielsweise belegten bei der Sondererhebung
Spitzenplätze. Und das, obwohl sie im letzten Pisa-Test beim reinen
Schulwissen schlechter als Deutschland abgeschnitten hatten.
Schulwissen allein reicht eben nicht, haben die Forscher nun
bewiesen. Das ist an sich keine Überraschung. Nun die Schulsysteme
und Lehrpläne zu ändern, wie sie es fordern, würde allerdings zu kurz
greifen. Alltagstauglichkeit und die Fähigkeit, Probleme zu lösen,
erlernt man nicht nur in der Schule, sondern auch durch Erfahrung. Im
Alltag.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.04.2014 - 19:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1041227
Anzahl Zeichen: 996
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...