Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zur Massentierhaltung:
(ots) - Während in Brandenburg eine Volksinitiative
gegen Massentierhaltung gestartet ist, wollen die Bauern jetzt in der
Öffentlichkeit gegenhalten. Für sie geht es darum, nicht das
Vertrauen der Verbraucher zu verlieren. Zudem könnten
Protestbewegungen dazu führen, dass es immer schwieriger wird, neue
Ställe genehmigt zu bekommen. Nur wenige Bauern nehmen die Debatte
an: Sie fordern unter Landwirten eine unvoreingenommene Diskussion
über Fehlentwicklungen in der Branche, über den zunehmenden
"Gigantismus". Gleichzeitig sollten sich auch die Initiativen
hinterfragen, ob die Verbraucher bereit sind für eine Agrarwende.
Letztlich hängt alles am Preis. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.03.2014 - 18:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1039101
Anzahl Zeichen: 871
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zur Massentierhaltung:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...