Rheinische Post: Städtebund-Chef Landsberg kritisiert Warnstreiks als "überflüssiges Ritual"
(ots) - Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und
Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat die Warnstreikwelle im
öffentlichen Dienst scharf kritisiert. "Die Warnstreiks sind vor dem
Hintergrund der Annäherung zwischen den Tarifparteien ein
überflüssiges Ritual", sagte Landsberg der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Die Kommunen
wissen sehr wohl, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen
Anspruch auf eine angemessene Lohnerhöhung haben. Dies darf aber die
Finanzkraft der Städte und Gemeinden nicht überfordern, sonst besteht
die Gefahr, dass wir Arbeitsplätze abbauen oder in die
Privatwirtschaft verlagern müssen", betonte Landsberg. Landsberg
sprach sich für einen längerfristigen Tarifabschluss aus. "Es wäre
sinnvoll, einen längerfristigen Tarifabschluss zu erzielen, der uns
eine Zeitlang derartige Warnstreiks erspart."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.03.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1038444
Anzahl Zeichen: 1091
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Städtebund-Chef Landsberg kritisiert Warnstreiks als "überflüssiges Ritual""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...