Mitteldeutsche Zeitung: Krim-Krise
Linke kritisiert Verteidigungsministerin von der Leyen wegen ihrer Nato-Äußerungen
(ots) - Der Obmann der Linksfraktion im Auswärtigen
Ausschuss des Bundestages, Stefan Liebich, hat
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) angesichts ihrer
jüngsten Äußerungen zur Ukraine kritisiert. "Wer auf Konflikte wie
dem zwischen Russland und der Ukraine mit Geist und Worten des Kalten
Krieges reagiert, der zeigt, dass er noch nicht im 21. Jahrhundert
angekommen ist", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe). "Nicht die Nato, sondern die OSZE ist
jetzt gefragt." Die Ministerin hatte erklärt, sie setze in der
Ukraine-Krise auf eine starke Rolle der Nato und dabei dem
Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" wörtlich gesagt: "Jetzt ist für die
Bündnispartner an den Außengrenzen wichtig, dass die Nato Präsenz
zeigt. Die aktuelle Lage spiegelt klar, dass die Nato nicht nur ein
militärisches, sondern auch ein politisches Bündnis ist."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.03.2014 - 09:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1036527
Anzahl Zeichen: 1115
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Krim-Krise
Linke kritisiert Verteidigungsministerin von der Leyen wegen ihrer Nato-Äußerungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...