Mitteldeutsche Zeitung: zu Mifa-Werke Sangerhausen
(ots) - Nicht nur die Aktionäre, sondern die gesamte Branche
schaut nun erschrocken nach Sangerhausen. Aufgrund von fehlerhaften
Buchungen in der Bilanz und Umsatzrückgängen fällt 2013 ein
Millionenverlust an. Die Vorgänge zeichnen das Bild einer
unprofessionellen Führung. Bei allen Verdiensten: Dass Wicht meinte,
ein börsennotiertes Unternehmen, das auch Firmenanleihen ausgibt, als
Alleinherrscher führen zu können, war Selbstüberschätzung. Der
erkrankte Vorstand verlor offenbar die Übersicht. Erste Pflicht des
neuen Vorstands Hans-Peter Barth ist es nun, die Fehler schnell
aufzuarbeiten und zu kommunizieren. Denn schlimmer als jede
Umsatzeinbuße ist der Vertrauensverlust bei Kunden und Anlegern, der
am Ende die wirtschaftliche Basis entzieht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 21.03.2014 - 19:17 Uhr
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