Mitteldeutsche Zeitung: zu Mindestlohn
(ots) - In letzter Sekunde wurde für Langzeitarbeitslose
eine Ausnahme geschaffen. Für sie wären 8,50 Euro keine
Verheißung, sondern eine kaum überwindliche Hürde bei der Job-Suche.
Ungeachtet dessen kommt der Mindestlohn an einer
betriebswirtschaftlichen Maxime ohnehin nicht vorbei: Übersteigen die
Arbeitskosten dauerhaft den Ertrag, den die Beschäftigten
erwirtschaften, gehen Jobs verloren. Dies gilt insbesondere in
Bereichen, in denen die Verbraucherpreise nicht entsprechend
angehoben werden können oder in denen Stundenlöhne nicht wirklich
sinnvoll scheinen. Wer bezahlt dem Taxifahrer 17 Euro für zwei
Stunden in der Warteschlange?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.03.2014 - 17:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1035012
Anzahl Zeichen: 845
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...