Mitteldeutsche Zeitung: Linke
Riexinger wirbt für Verständigung mit SPD und Grünen
(ots) - Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat nach der scharfen Auseinandersetzung mit SPD und Grünen über die
Ukraine für Verständigung geworben. "Die Krim-Krise eignet sich nicht
zur parteipolitischen Profilierung", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). "Wir
haben klare Kritik an der EU und Russland. Daran halten wir fest. Für
den Frieden, für das Völkerrecht, gegen Faschismus, das sind unsere
außenpolitischen Pfeiler, das müssen SPD und Grüne respektieren."
Riexinger fügte hinzu: "Über Differenzen muss man politisch
diskutieren. Ich plädiere für die Rückkehr zur Sacharbeit. Wir werden
das Gespräch suchen."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.03.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1033804
Anzahl Zeichen: 879
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Linke
Riexinger wirbt für Verständigung mit SPD und Grünen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...