PresseKat - Mitteldeutsche Zeitung: zu Kindergeld

Mitteldeutsche Zeitung: zu Kindergeld

ID: 1031133

(ots) - Wir haben es mit einer Koalition zu tun, die viel
für Rentner tut, die für ihre Abgeordneten eine kräftige
Gehaltserhöhung durchsetzt, der aber für Familien in prekären Lagen
schon zwei Euro pro Kindernase zu viel sind. Und nicht nur das. Eben
erst hat eine Studie die Not vieler Alleinerziehender deutlich
gemacht. Die müssten stärker entlastet werden, erklärte umgehend das
Familienministerium. Man werde mit dem Finanzminister sprechen. Na
dann, viel Erfolg. Der hat gerade den Steuerzuschuss für die
beitragsfreie Mitversicherung von Kindern gestrichen. Irgendwie muss
der ausgeglichene Haushalt ja zustande kommen. Und anstatt das
Kindergeld, wie von der Union versprochen, jetzt um 35 Euro zu
erhöhen oder, wie von der SPD angestrebt, sozial gerechter zu
gestalten, erklären die Koalitionäre die rechtlich eigentlich
erforderliche Anhebung um zwei Euro für zu aufwendig - welch ein
Zynismus.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  NRZ: Ein König ist gestürzt - ein Kommentar von ARTUR VOM STEIN Mitteldeutsche Zeitung: zu Bevölkerungsprognose Sachsen-Anhalt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2014 - 18:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1031133
Anzahl Zeichen: 1131

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Kindergeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung