Mitteldeutsche Zeitung: zur Ost-Chemie
(ots) - Die Chemie in Ostdeutschland investiert immer
weniger. Die jährlichen Ausgaben reichen nicht einmal aus, um den
Bestand der Anlagen zu erhalten. Die etablierte Branche wird unter
dem Druck des internationalen Wettbewerbs zwar nicht wie die
Solarindustrie kollabieren, doch die Aufbauarbeit nach 1990 ist
gefährdet. Die Gründe sind schnell zu benennen: Sowohl die
Rohstoffkosten für Gas oder Erdöl als auch die Strompreise liegen
hierzulande mitunter um das Dreifache höher als in den USA und dem
Mittleren Osten. Bisher wog die enge Verzahnung von Herstellern und
eine sehr effiziente Produktion manche Nachteile auf. Dass die
Chemievertreter gegen weiter steigende Stromkosten durch die
Energiewende nun auf die Barrikade gehen, darf nicht verwundern.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.03.2014 - 19:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1027677
Anzahl Zeichen: 968
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...