Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine
(ots) - Bei aller verständlichen Empörung darf der Westen,
dürfen USA und EU deshalb jetzt nicht den Fehler wiederholen, den sie
vor sechs Jahren machten, als russisches Militär in Georgien
einmarschierte: Gesprächskanäle kappen, diplomatische Verbindungen
unterbrechen und gemeinsame Treffen absagen - das ist reine
Symbolpolitik, die die Sprachlosigkeit zwischen den Kontrahenten eher
fördert, statt der Eindämmung eines Konfliktes zu dienen. In den
nächsten Tagen muss sich erweisen, was Europa, was das ganze Gerede
von der westlichen Wertegemeinschaft in dieser brandgefährlichen
Krise letztlich wirklich taugt. Widersteht man dem immensen
öffentlichen Druck nach demonstrativen Strafaktionen und hält die
Kanäle zu Russland offen?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.03.2014 - 19:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1027109
Anzahl Zeichen: 939
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...