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Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Krim-Krise

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(ots) - Es ist verführerisch, im Kreml-Herrscher
Wladimir Putin den einzigen Bösewicht in der aktuellen
Ukraine-Eskalation zu sehen. Doch Putins Invasion hat eine lange
Vorgeschichte. Sie zeigt, dass weder das Regime in Moskau noch der
Westen aus ihren Fehlern der vergangenen Jahre gelernt haben. Die
größere Verantwortung für eine Deeskalation in der Ukraine liegt
jetzt bei der EU. Für heute ist ein außerordentliches
Außenministertreffen geplant. Eine Einladung an Sergej Lawrow, als
Gast daran teilzunehmen, wäre ein Zeichen von Entgegenkommen und
Selbstbewusstsein. Moskau, Kiew, Brüssel und Washington könnten
gemeinsam einen Entwicklungsplan für die Krim verhandeln. Das wäre
sowohl für die Ukraine als auch für die West-Ost-Diplomatie ein
Gewinn. Putin hat seinen Schritt gemacht. Nun ist der Westen am Zug.



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Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




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Datum: 02.03.2014 - 16:03 Uhr
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