Mitteldeutsche Zeitung: zu Olympia
(ots) - Das Kernproblem der Förderpraxis in Deutschland
bleibt, dass es dazu führt, dass Bilanzen nach Olympischen Spielen
nur in Medaillen gezogen werden. Dabei wäre es viel sinnvoller, wenn
sich der hoch organisierte deutsche Sport viel detailliertere
Maßstäbe setzen und sich die Athleten und ihre Ergebnisse individuell
anschauen würde. Dann könnte man zum Beispiel mit Blick auf Sotschi
2014 die Frage stellen, ob nicht das Erreichen des Halbfinals einer
15-jährigen Shorttrackerin viel mehr nach Förderung schreit als etwa
Platz sieben eines 36-jährigen Bobfahrers. Es wäre viel geholfen,
wenn ein verändertes Denken Einzug halten würde. Ein gutes
Fördersystem hat Perspektiven im Auge, nicht den Status quo.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 23.02.2014 - 19:04 Uhr
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