Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine
(ots) - Zunächst ist entscheidend, dass wieder Chancen für
eine friedliche, eine politische Lösung des Konflikts bestehen. Das
erreicht zu haben, ist eine großartige Leistung der drei
EU-Minister. Nach einer Reihe von Fehlkalkulationen in Bezug auf die
Ukraine ist es auch eine Art Wiedergutmachung. Das Janukowitsch-Lager
und die Opposition reden jedoch noch immer nicht miteinander. So
bleibt internationale Vermittlung notwendig. Ideal wäre es, wenn
dies die EU und Russland gemeinsam täten. Dann wären die Chancen auf
einen nachhaltigen Erfolg wohl am größten. Doch so viel Hoffnung wäre
wohl vermessen. Der Westen und Russland haben sich im Streit um die
Ukraine noch weiter voneinander entfernt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.02.2014 - 17:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1023047
Anzahl Zeichen: 901
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...