Mitteldeutsche Zeitung: Kinderporno-Vorwürfe
Linksfraktionsvize Korte verlangt von Merkel Auskunft im Fall Edathy
(ots) - Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion
im Bundestag, Jan Korte, will wissen, was Bundeskanzlerin Angela
Merkel über Ermittlungen gegen den ehemaligen
SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy gewusst und warum sie der
damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) angeblich
nicht informiert hat. "Die Frage ist, warum Friedrich den
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel über den Verdacht gegen Edathy
informiert hat, aber nicht die Bundeskanzlerin", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe) mit
Blick auf die heutige Sondersitzung des Bundestags-Innenausschusses
und fügte hinzu: "Das wäre der richtige Weg gewesen." Korte erklärte
weiter: "Alle Beteiligten sind der festen Überzeugung, dass sie
keinen Fehler gemacht haben. Aber irgendwo müssen ja Fehler gemacht
worden sein." Das herauszufinden sei wichtig, um Wiederholungen zu
vermeiden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.02.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1022596
Anzahl Zeichen: 1140
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Kinderporno-Vorwürfe
Linksfraktionsvize Korte verlangt von Merkel Auskunft im Fall Edathy"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...