Mitteldeutsche Zeitung: zu Edathy
(ots) - So lange Merkel und Gabriel sich einig sind, kann
der CSU-Chef wenig ausrichten. Deshalb konnte Gabriel so
selbstbewusst die Forderung aus der CSU nach einem personellen Opfer
der SPD zurückweisen. Seehofers Problem ist, dass die CSU das ihr
seit den Koalitionsverhandlungen anhängende Verlierer-Image nicht los
wird; es ist durch den Rücktritt Friedrichs noch einmal verstärkt
worden. Wenn die lautstarken Forderungen nach Rache jetzt folgenlos
bleiben, macht das die Sache nicht besser. Also wird die CSU der
größte Unruhefaktor in der Koalition bleiben. Größeres
Wählervertrauen erwirtschaftet so aber keine der drei Parteien.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 17.02.2014 - 19:31 Uhr
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