Mitteldeutsche Zeitung: zu Ursula von der Leyen
(ots) - Ein Teil ihrer Popularität, erst als Frauen-, dann
als Sozial-ministerin, beruhte auf dem Mut, sich vom Mainstream in
CDU und CSU abzusetzen. Dass sie ihrer Partei auf diese Weise neue
gesellschafts-politische Horizonte erschloss - davon profitieren
inzwischen sogar ihre ärgsten Gegner. Im Verteidigungsministerium
könnte die Operation komplizierter werden. Denn diesmal ist die
Öffentlichkeit eher auf der Seite Volker Kauders und Horst Seehofers
(von der Linken ganz zu schweigen), die Auslandseinsätze der
Bundeswehr mit großer Skepsis betrachten. Nun wird die Ministerin
nicht müde zu betonen, Militär allein könne nichts ausrichten. Aber
sie versteht genug vom politischen Marketing, um zu wissen: Allen
Relativierungen zum Trotz werden ihre Einlassungen als Plädoyer für
mehr militärisches Engagement verstanden
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 12.02.2014 - 20:02 Uhr
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