Rheinische Post: Ukrainischer Oppositioneller Bulatow will in Deutschland leben
(ots) - Der entfĂŒhrte und durch Folterungen schwer
verletzte ukrainische Regierungsgegner Dmitri Bulatow (35) will bei
seinen Eltern im westfÀlischen Hagen leben. Das berichtet die in
DĂŒsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe). Der Freund
des ukrainischen OppositionsfĂŒhrers Vitali Klitschko wird zurzeit in
einem Krankenhaus in Litauen behandelt. Die Zeitung bezieht sich auf
ein Schreiben des Vorsitzenden der Jugendorganisation der
europĂ€ischen Konservativen, Benedict Pöttering, an AuĂenminister
Frank-Walter Steinmeier (SPD). Darin bittet Pöttering den Minister,
sich fĂŒr die Einreise Bulatows und ein Bleiberecht einzusetzen. Den
Wunsch, in Deutschland zu leben, Ă€uĂerte Bulatow demnach in einem
TelefongesprÀch mit Pöttering.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.02.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1016882
Anzahl Zeichen: 949
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Ukrainischer Oppositioneller Bulatow will in Deutschland leben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemĂ€Ă
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemÀà der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
ArbeitgeberprÀsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei HĂ€ftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-GeneralsekretÀr Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen PrÀsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten mĂŒssten ...