Mitteldeutsche Zeitung: Euro-Krise
Ex-Verfassungsrichter Jentsch begrüßt Karlsruher Entscheidung zu Anleihekäufen
(ots) - Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Hans-Joachim
Jentsch hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den
Anleihekäufen der Europäischen Zentralbank begrüßt. "Es spricht eine
Menge für die Entscheidung", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Ob europäisches Recht
durch die Europäische Zentralbank verletzt worden ist, das hat der
Europäische Gerichtshof zu entscheiden. Insofern klingt es sehr
konsequent, was der Senat da macht. Das ist Ausdruck der
verfassungs-rechtlichen Lage in Europa."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.02.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1016708
Anzahl Zeichen: 745
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Euro-Krise
Ex-Verfassungsrichter Jentsch begrüßt Karlsruher Entscheidung zu Anleihekäufen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...